Antikommunismus, Konterrevolution, Gleichsetzung von Faschismus und Sozialismus, Rechts- und Unrechtsstaat, Verteufelung der DDR, Stasi- und SED Terror!
Friedrich Engels, 1847: „Der Kommunismus ist die Lehre von den Bedingungen der Befreiung des Proletariats“
Friedrich Engels, 1847: „Der Kommunismus ist die Lehre von den Bedingungen der Befreiung des Proletariats“
1848 prägten Marx und Engels im „Manifest“ die klassischen Sätze: „Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus …“.
Dies löste heftige Reaktionen beim politischen und sozialen Gegner aus.
„Alle Mächte des alten Europa haben sich zu einer Hetzjagd gegen dieses Gespenst verbündet …“. Mit anderen Worten: Der Antikommunismus ist so alt wie die Arbeiterbewegung selbst. Er ist die schärfste Waffe der Kapitalisten (Ausbeuter), der Herrscherklasse des Kapitalismus (Bourgeoisie) und ihrer Ideologen und Politiker. Ihnen sind mit den Idealen der Marxisten die eigenen Ideen und Ziele als unglaubwürdig verloren gegangen. Sie muss den Weg der Verleumdung, Entstellung, plumpen Verfälschung und Bestechung und des Terrors gehen, der über zügellose Aggressivität und blinden Hass zu schwersten Verbrechen führt.
Der Antikommunismus steigert sich in dem Maße, in dem sich die allgemeine Krise des Kapitalismus ausprägt und verschärft. Kann der Kapitalismus seine Macht mittels des Antikommunismus nicht mehr in der bürgerlichen Demokratie erhalten und regieren, so macht der das in der Diktatur wie z. B. in Mittel- und Südamerika oder dem Faschismus.
Und geht das nicht mehr in Frieden und wird das zur existenziellen Frage, greift man zur militärischen Intervention, zur Aggression, Überfall und Krieg. In Zeiten zeitweiligen oder partiellen Friedens wird ein Wirtschafts- oder Handelskrieg geführt, Diversion und Sabotage organisiert und ein psychologischer Krieg um die Hirne der Menschen über alle Medien betrieben. Die Agitation und Propaganda wird von der Massenpsychologie als Wissenschaft geprägt und von Massenpsychologen gesteuert. Wie wirkungsvoll der gezielte Einsatz von massenpsychologischen Formen und Methoden im Antikommunismus und der Konterrevolution sein kann, zeigt die Re-Kapitalisierung der DDR und des sozialistischen Lagers.
Lenin hatte schon erkannt, dass keine Revolution bestehen kann, wenn sie sich nicht zu verteidigen versteht. Umso höher muss man den heroischen Kampf der kleinen VR Kuba, vor den Toren der USA gelegen, im Kampf gegen den Antikommunismus und Konterrevolution gegen die ganze Welt des Kapitalismus bewerten und dass sie bis heute Sieger geblieben sind.
Diese voran stehenden Feststellungen, Behauptungen und Erkenntnisse gilt es anhand der objektiven Fakten und Geschehnisse der europäischen Geschichte zu untermauern. Gegenstand dieser Geschichtsbetrachtungen ist der Zeitraum von der Oktoberrevolution 1918 bis heute, 20 Jahre nach dem Sieg der Konterrevolution, der Re-Kapitalisierung des sozialistischen Lagers.
Ziel dieser kleinen Reihe ist es, uns und alle an der objektiven Geschichte Interessierten, den im Jahr 2009/2010 stattfindenden immensen ideologischen Druck der Apologeten des Kapitalismus durch Halbwahrheiten, Lügen, Geschichtsfälschungen, Geschichtsklitterungen oder einfachem Verschweigen standzuhalten und mit entsprechenden Fakten zu widerlegen. Ein aktuelles Beispiel zum Beleg dieser Notwendigkeit war ein Bericht im FW vom 02. 02. 09 über das Schicksal der Frau Sonja Bürgel in einem Jugendwerkhof der DDR kombiniert mit einer Frauensilhouette auf fast einer Druckseite gespickt mit Unwahrheiten und Falschdarstellungen. Das hat die ehrliche ehemalige DDR-Bürgerin, Sonja Schaeler aus Meiningen, die vermutlich mit der Arbeit der damaligen Arbeit des Referates Jugendhilfe in der Abteilung Volksbildung des Rates des Kreises vertraut war, bewogen, einen Leserbrief an das FW (abgedruckt am 11.02.09) mit einer objektiven Gegendarstellung zu senden. Solche oder ähnliche Schmähungen werden uns 2009/2010 noch oft dargeboten werden.
Wenn Frau Sonja Bürgel schon so gelitten hat, was ich keinesfalls schmälern oder gar negieren möchte, wie muss dann erst August Baumgarte aus Hannover gelitten haben. Er verbrachte 12 Jahre in faschistischen Gefängnissen und Lagern und wurde 1957 wegen des Verstoßes gegen das KPD-Verbot als einer der fast 10 000 zu Gefängnis- und Zuchthausstrafen in der Zeit von 1951 – 1968 verurteilten, zu 2 ½ Jahren Gefängnis verurteilt. Absitzen musste er sie an einem Ort, der gerade für politisch Engagierte und historisch informierte Gegner des NS-Regimes besonders schmerzlich gewesen ist. Unmittelbar gegenüber ihren Hafträumen und von den Fenstern aus gut zu sehen, befand sich – noch im unveränderten Zustand – die ehemalige Hinrichtungsstätte der NS-Justiz in der Haftanstalt Wolfenbüttel in der Alt-BRD. Auch in der damaligen Zeit gab es in der BRD seelischen Terror!
Weitere Bewertungen solcher Erscheinungen, Veröffentlichungen und aktuelle Probleme werden folgen.
Von: Ulrich Beck, Linken-Ortsverband Schmalkalden
Dies löste heftige Reaktionen beim politischen und sozialen Gegner aus.
„Alle Mächte des alten Europa haben sich zu einer Hetzjagd gegen dieses Gespenst verbündet …“. Mit anderen Worten: Der Antikommunismus ist so alt wie die Arbeiterbewegung selbst. Er ist die schärfste Waffe der Kapitalisten (Ausbeuter), der Herrscherklasse des Kapitalismus (Bourgeoisie) und ihrer Ideologen und Politiker. Ihnen sind mit den Idealen der Marxisten die eigenen Ideen und Ziele als unglaubwürdig verloren gegangen. Sie muss den Weg der Verleumdung, Entstellung, plumpen Verfälschung und Bestechung und des Terrors gehen, der über zügellose Aggressivität und blinden Hass zu schwersten Verbrechen führt.
Der Antikommunismus steigert sich in dem Maße, in dem sich die allgemeine Krise des Kapitalismus ausprägt und verschärft. Kann der Kapitalismus seine Macht mittels des Antikommunismus nicht mehr in der bürgerlichen Demokratie erhalten und regieren, so macht der das in der Diktatur wie z. B. in Mittel- und Südamerika oder dem Faschismus.
Und geht das nicht mehr in Frieden und wird das zur existenziellen Frage, greift man zur militärischen Intervention, zur Aggression, Überfall und Krieg. In Zeiten zeitweiligen oder partiellen Friedens wird ein Wirtschafts- oder Handelskrieg geführt, Diversion und Sabotage organisiert und ein psychologischer Krieg um die Hirne der Menschen über alle Medien betrieben. Die Agitation und Propaganda wird von der Massenpsychologie als Wissenschaft geprägt und von Massenpsychologen gesteuert. Wie wirkungsvoll der gezielte Einsatz von massenpsychologischen Formen und Methoden im Antikommunismus und der Konterrevolution sein kann, zeigt die Re-Kapitalisierung der DDR und des sozialistischen Lagers.
Lenin hatte schon erkannt, dass keine Revolution bestehen kann, wenn sie sich nicht zu verteidigen versteht. Umso höher muss man den heroischen Kampf der kleinen VR Kuba, vor den Toren der USA gelegen, im Kampf gegen den Antikommunismus und Konterrevolution gegen die ganze Welt des Kapitalismus bewerten und dass sie bis heute Sieger geblieben sind.
Diese voran stehenden Feststellungen, Behauptungen und Erkenntnisse gilt es anhand der objektiven Fakten und Geschehnisse der europäischen Geschichte zu untermauern. Gegenstand dieser Geschichtsbetrachtungen ist der Zeitraum von der Oktoberrevolution 1918 bis heute, 20 Jahre nach dem Sieg der Konterrevolution, der Re-Kapitalisierung des sozialistischen Lagers.
Ziel dieser kleinen Reihe ist es, uns und alle an der objektiven Geschichte Interessierten, den im Jahr 2009/2010 stattfindenden immensen ideologischen Druck der Apologeten des Kapitalismus durch Halbwahrheiten, Lügen, Geschichtsfälschungen, Geschichtsklitterungen oder einfachem Verschweigen standzuhalten und mit entsprechenden Fakten zu widerlegen. Ein aktuelles Beispiel zum Beleg dieser Notwendigkeit war ein Bericht im FW vom 02. 02. 09 über das Schicksal der Frau Sonja Bürgel in einem Jugendwerkhof der DDR kombiniert mit einer Frauensilhouette auf fast einer Druckseite gespickt mit Unwahrheiten und Falschdarstellungen. Das hat die ehrliche ehemalige DDR-Bürgerin, Sonja Schaeler aus Meiningen, die vermutlich mit der Arbeit der damaligen Arbeit des Referates Jugendhilfe in der Abteilung Volksbildung des Rates des Kreises vertraut war, bewogen, einen Leserbrief an das FW (abgedruckt am 11.02.09) mit einer objektiven Gegendarstellung zu senden. Solche oder ähnliche Schmähungen werden uns 2009/2010 noch oft dargeboten werden.
Wenn Frau Sonja Bürgel schon so gelitten hat, was ich keinesfalls schmälern oder gar negieren möchte, wie muss dann erst August Baumgarte aus Hannover gelitten haben. Er verbrachte 12 Jahre in faschistischen Gefängnissen und Lagern und wurde 1957 wegen des Verstoßes gegen das KPD-Verbot als einer der fast 10 000 zu Gefängnis- und Zuchthausstrafen in der Zeit von 1951 – 1968 verurteilten, zu 2 ½ Jahren Gefängnis verurteilt. Absitzen musste er sie an einem Ort, der gerade für politisch Engagierte und historisch informierte Gegner des NS-Regimes besonders schmerzlich gewesen ist. Unmittelbar gegenüber ihren Hafträumen und von den Fenstern aus gut zu sehen, befand sich – noch im unveränderten Zustand – die ehemalige Hinrichtungsstätte der NS-Justiz in der Haftanstalt Wolfenbüttel in der Alt-BRD. Auch in der damaligen Zeit gab es in der BRD seelischen Terror!
Weitere Bewertungen solcher Erscheinungen, Veröffentlichungen und aktuelle Probleme werden folgen.
Von: Ulrich Beck, Linken-Ortsverband Schmalkalden
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